Ich bin ein Genie? Und die Welt steht mir offen?
Wann hast du dir das letzte Mal eine wirklich tiefe Frage gestellt?
Nicht so eine Alltagsfrage wie: „Soll ich Netflix einschalten oder endlich früher schlafen gehen?“
Sondern eine, die dein Weltbild ins Wanken bringt.
Wir alle sind Genies. Wirklich. Doch die meisten sehen es nicht – weil uns viel zu früh gezeigt wurde, was wir alles nicht können.
Vielleicht erinnerst du dich:
Jeden Morgern - ein Klassenraum mit 20 anderen.
Ein Thema, das dich nicht interessierte.
50 Minuten im Takt der Schulglocke.
Und plötzlich galtst du als „schwach“, „unfähig“ oder „nicht begabt“.
Desinteresse galt nicht - es hatte dich zu interessieren - für dein späteres Leben wurde dir gesagt.
So wurden wir klein gehalten, ohne jemals zu erfahren, wie groß wir sein könnten – wenn man unsere wahren Talente gefördert hätte, uns gefragt hätte. Denn darum geht es in der Schule nicht: starke Persönlichkeiten zu entwickeln, die ihre Fähigkeiten kennen und leben.

Schon in der Kindheit prägen uns Sätze wie: „Das macht man so und nicht so.“
Doch wer ist eigentlich dieser „man“?
Und warum sollte es nur ein richtiges „so“ geben?
Wer bestimmt, wie Dinge zu sein haben?
Ein gebrochenes Kind hört auf zu fragen – und es fällt dem inneren Kind schwerer, das eigene Leben in Frage zu stellen.
In der Schule lernen wir genau das: Fragen ab-zu-stellen. Der Lehrplan ist Gesetz - Gesetz von einer höhren Instanz die wir nicht kennen, da haben tiefergehende Fragen keinen Platz, ein in Frage stellen der Inhalte ist störend und unerwünscht. Mitbestimmung - eindeutige Fehlanzeige - "wo kommen wir denn da hin - wenn das jeder macht". Nicht du entscheidest, was wichtig ist, sondern andere entscheiden über dich. Das Ergebnis: pure Anpassung, Un-vertrauen in seine Fähigkeiten, Flucht in Ablenkung (Unten-haltung, Konsumbegehren, schnelle Abenteuer, Oberflächlichkeiten,...).
Und hier liegt das Problem:
Wenn wir aufhören zu fragen, hören wir auf zu wachsen, hören wir auf Möglichkeiten zu sehen.

Ein Kind hat nur eine Mutter und einen Vater.
Und das, was wir unseren jungen Menschen mitgeben, prägt nicht nur ihr Leben – sondern vielleicht die nächsten 100 Jahre.
Eine Mutter oder ein Vater kann viele Karrieren machen. Doch das, was wir vorleben, wie wir handeln, welche Türen wir neu öffnen – das bleibt. Wir alle leben in Konzepten. Manche tragen uns. Manche engen uns ein.
Die entscheidende Frage ist also nicht: Welches Konzept ist richtig? Welches Lebensmodell möchte ich leben?
Sondern: Welches Konzept bzw. Lebensmodell erlaube ich mir, neu zu denken?
Und genau hier beginnt das Genie wieder – nicht bei den Antworten, die scheinbar schon feststehen, sondern bei den Fragen, die wir uns trauen neu zu stellen, um zu neuen Antworten zu kommen
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